
Enzkreis. Die hausärztliche Versorgung könnte bis 2040 von 97 auf 79 Prozent sinken und die Politik diskutiert ein verpflichtendes hausärztliches Modell. Wie soll das vor diesem Hintergrund funktionieren? Hinzu kommt, dass auf dem Land eine, wenn auch kleinere Zahl von Menschen, schon heute keinen Hausarzt mehr hat. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus? Die Redaktion sprach hierzu mit der AOK und der Barmer Baden-Württemberg.
Das grundlegende Ziel der AOK Baden-Württemberg sei eine stabile und verlässliche ambulante Versorgung nach dem Grundsatz „ambulant vor stationär“ – mit mehr Effizienz, besserer Steuerung und einer Finanzierung, die langfristig tragfähig bleibt“. Auch vor dem
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