nach oben
20.01.2011

Promis aus der Region haben keine Lust auf Dschungelcamp

ENZKREIS/PFORZHEIM. Gut, ein Großteil der Promis in der Region wird von RTL wohl nie für das TV-Dschungelcamp angefragt. Dann macht das eben die PZ. Doch irgendwie zieht es keinen zu den Maden in den australischen Urwald.

Bildergalerie: Dschungelcamp 2011 - Das sind die Kandidaten

"Fools Garden"-Sänger Peter Freudentaler müsse man schon mächtig viel Geld bieten. „Hm, vielleicht bei 10 Millionen Euro. Aber das wird wohl nicht gezahlt.“ Dafür gibt es einige Maden zum Mampfen, was Unterreichenbachs Bürgermeister Carsten Lachenauer gleich komplett abschrecken würde. Kartoffelsalat statt Kakerlaken wären eher sein Ding. Pforzheims Schwimmstar Silke Lippok würde zwar gerne einmal in den Urwald, aber nicht in die RTL-Show. Zwischen schlechtem Geschmack und Verletzung der Würde des Menschen – irgendwo dazwischen siedelt Landrat Karl Röckinger die TV-Show ein. Zugegeben, gesehen hat er die Dschungelshow „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ noch nicht. Aber der 61-Jährige hat einiges darüber gelesen. „Aber die Camper tun sich das ja freiwillig an. Ich möchte jedenfalls nicht ins Camp.“