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Bei Kindern: Das sind Anzeichen einer RSV-Infektion
Fieber, Husten, ein rasselnder Atem: All das kann auf eine Infektion mit dem RS-Virus hindeuten. Besonders Säuglinge und Kleinkinder kann das hart treffen. Derzeit müssen viele ins Krankenhaus. Kliniken sind genauso am Anschlag wie niedergelassene Kinderärzte.
Christin Klose/picture alliance/dpa/dpa-tmn (Archiv)
Region
RS-Virus-Welle in PZ-Region: Behandlungskapazitäten ausreichend, Praxen am Anschlag

Enzkreis/Pforzheim. Fieber, Husten, Atemnot: Besonders die kleinsten Patienten, Säuglinge und Kleinkinder, können von dem RS-Virus schwer erwischt werden. Teilweise lebensbedrohlich. Bundesweit gab es Meldungen, dass wegen der enorm hohen Zahl der jungen Erkrankten in Krankenhäusern schon Patienten abgewiesen werden müssen. Dieses schlimme Szenario aber gebe es in der Region derzeit nicht, sagt beispielsweise der Sprecher der RKH-Gesundheit, Alexander Tsongas. „Bis jetzt können alle Kinder behandelt werden. Es wird kein Kind abgewiesen, das eine Indikation für eine dringende stationäre Aufnahme hat.“

RS-Virus-Welle: Schwere Fälle

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