
Rätselhaftes: „Ferienspaß im Kloster Maulbronn“ für Jung und Alt
- Norbert Weimper
Maulbronn. Hier durften sie, nach einer kurzweiligen Führung durch die ehemalige Zisterzienserabtei, wie die früheren Mönche mit Federkiel und Tinte schreiben. „Seit wann ist das kein Kloster mehr?“, lautete die erste Frage bei der kindgerechten Führung durch das UNESCO-Welterbe. Antwort: Seit rund 500 Jahren. Auf dem lehrreichen Rundgang durch die altehrwürdigen Gemäuer konnten die 24 Gäste die mehrere Hundert Jahre alte Kirchentür bestaunen; ihre helle Oberfläche besteht aus Resten von Eselshäuten, mit denen das Holz einst bespannt war, um es dauerhaft vor Witterungseinflüssen zu schützen.
In der Laienkirche schauten sie auf zu dem riesigen Kreuz, das die alten Meister einst
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