
Mühlacker. Jedes Jahr haben gläubige Muslime im Rahmen der Fastenzeit, dem sogenannten Ramadan, die Möglichkeit, ihren Körper und Geist zu reinigen. Gegessen werden darf nur zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang – also nachts. „So lernt man wertzuschätzen, was man in der restlichen Zeit des Jahres für selbstverständlich hält“, erklärt der Student Mehmet Futsi aus Mühlacker. Seit er 13 Jahre alt ist, verzichtet er während des neunten Monats des islamischen Kalenders tagsüber darauf, Speisen und Getränke zu sich zu nehmen. Aber nicht nur das Fasten steht bei dieser religiösen Tradition im Vordergrund. „Ein ebenso wichtiger Bestandteil beim Ramadan ist der Zusammenhalt der Glaubensgemeinschaft“, sagt der 23-Jährige.
Einladungen gelten als Wohltat
Beim nächtlichen Fastenbrechen, das als „Iftar“
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