
Mühlacker. Zunächst einmal: Enzberg stellt in Sachen Vermüllung und Verschmutzung an exponierten Stellen keinesfalls eine Ausnahme da. Dass sich selbst ernannte Graffiti-Künstler an Gebäudefassaden und Schallschutzwänden austoben, gehört zum heute gewohnten Stadtbild fast schon dazu. Und dass es bei Glascontainern und Kleidersammelstellen übel aussieht, ist wahrlich kein negatives Enzberger Alleinstellungsmerkmal. Dennoch gehört das angesprochen und deutlich kritisiert, findet Enzbergs Stadtrat Frank Alber (Freie Wähler). Was den Kommunalpolitiker frustriert, ist, dass man über Jahre hinweg immer die gleichen Themen ansprechen müsse. Im vorliegenden Fall gilt die Kritik natürlich auch denen, die für die Störfaktoren verantwortlich sind.
Schaut man sich in Enzberg um und kommt mit dem MEX am Bahnhof an, dann fällt der Blick naturgemäß
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