
Neuenbürg. Ende 2024 hätte die Sanierung der Uferstützmauer an der Wildbader Straße in Neuenbürg ursprünglich fertig sein sollen, nach aktueller Planung wird es wohl Herbst 2026. Und weil inzwischen wohl die ganze Stadt – sei es Verwaltung, Bürgerschaft, Kommunalpolitik oder Wirtschaft – ob der ganzen Situation mehr als verärgert ist, wagte sich das Regierungspräsidium Karlsruhe (RP) als alleiniger Auftraggeber am Dienstagabend in die sprichwörtliche Höhle des Löwen. Dort sollten sie erklären, was in zuletzt an Bürgermeister Fabian Bader hängen geblieben ist: Warum dauern die Arbeiten fast zwei Jahre länger als ursprünglich angekündigt?
Hauptproblem ist laut RP-Projektleiterin Anne Zimmermann, dass die Bestandsmauer deutlich schlechter dasteht, als man vorher gedacht hatte. Dies habe mehrere Umplanungen nötig gemacht und eine wohl
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