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„Kein Platz für Brandstifter“: Viele Remchinger zeigten nach dem Singener Brand Flagge – vergangenen Sonntag mit politischer Rückendeckung. In der ersten Reihe stehen hier CDU-Landtagsabgeordnete Marianne Engeser, SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast und Integrationsministerin Bilkay Öney. Auch CDU-Bundestagsabgeordneter Gunther Krichbaum war dabei. Trotzdem findet sich die Gemeinde bundesweit als Beispiel für Fremdenfeindlichkeit dargestellt. Foto: Zachmann, Archiv
„Kein Platz für Brandstifter“: Viele Remchinger zeigten nach dem Singener Brand Flagge – vergangenen Sonntag mit politischer Rückendeckung. In der ersten Reihe stehen hier CDU-Landtagsabgeordnete Marianne Engeser, SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast und Integrationsministerin Bilkay Öney. Auch CDU-Bundestagsabgeordneter Gunther Krichbaum war dabei. Trotzdem findet sich die Gemeinde bundesweit als Beispiel für Fremdenfeindlichkeit dargestellt. Foto: Zachmann, Archiv
31.07.2015

Remchingen kämpft nach Brandstiftung gegen Fremdenfeindlichkeit

Remchingen/Enzkreis. Die Brandruine in Singen ist bundesweit zu einem Symbol für zunehmende Fremdenfeindlichkeit in Deutschland geworden. Berichte, Kommentare zu dem Thema sind seit Tagen immer wieder mit dem Bild von Remchinger Feuerwehrleuten im Kampf mit den Flammen bebildert.

Auch im Nachrichten Magazin „Der Spiegel“ tauchte es in der Titelgeschichte „Der Hass und die Heime“ auf. Die Brandstiftung, der in Singen vor zwei Wochen ein Clubheim zum Opfer fiel, das als Asylbewerberunterkunft im Gespräch war, hat die Gemeinde in ein schiefes Licht gerückt. Dabei ist die Frage, wer das Feuer aus welchen Gründen gelegt hat, noch nicht geklärt. Mehr lesen Sie am Samstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.