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Ist beim Bau der Mühlacker Herrenwaagbrücke schlecht geplant und gegen Normen verstoßen worden? Sind deswegen Risse im Beton entstanden? Das Regierungspräsidium als Bauherr pocht bei der Konstruktionsweise auf eine „Einzelfallregelung“. Der damalige Planer Torsten Dähn widerspricht dieser Darstellung vehement.
Röhr
Region
Risse in der Mühlacker Herrenwaagbrücke: Streit über Bauweise hält an

Mühlacker. Ob die Risse im Betonwerk der Mühlacker Herrenwaagbrücke unbedenklich sind und warum sie beim neugebauten Übergang schon kurz nach Fertigstellung entstanden sind, erhitzt nach wie vor die Gemüter. Seit Monaten beschäftigt sich auch der FDP-Landtagsabgeordnete Erik Schweickert aus Niefern mit der Materie und hat seit Ende Juni 2025 bereits mit zwei „Kleinen Anfragen“ beim Landesverkehrsministerium nachgehakt (die PZ berichtete). Zuerst ging es darum, inwieweit sich jene Risse, die bei einer Prüfung mit 0,3 Millimetern außerhalb der Toleranz lagen, auf die Langlebigkeit der Brücke auswirken könnten. In einer Videokonferenz haben sich Schweickert, der damalige Bauplaner Torsten Dähn und Freie-Wähler-Stadtrat Rolf Leo nun darüber ausgetauscht, warum das Regierungspräsidium (RP) Karlsruhe als Bauherr eine „Einzelfallregelung“ geltend macht.

Ob die Risse im Betonwerk der Mühlacker Herrenwaagbrücke unbedenklich sind und warum sie beim neugebauten Übergang schon kurz nach Fertigstellung entstanden sind, erhitzt nach wie vor die Gemüter. Seit Monaten

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