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Die 9-PS-Karts werden von den Helfern mit Erdgas betankt. Foto: Meyer
Die 9-PS-Karts werden von den Helfern mit Erdgas betankt. Foto: Meyer
„Speed“ heißt die beliebte Indoorkartbahn im Ellmendinger Gewerbegebiet „Unter Bruch“: Eine tolle Stimmung herrschte bei der PZ-Ferienaktion „Schau mal, wo du lebst“. Im Bild zu sehen sind die 30 Teilnehmer mit den Mitarbeitern der Freizeiteinrichtung. Werner Drollinger und Marianne Fend (stehend Dritter und Vierte von links) ermöglichen praktisch jedes Jahr das spannende Angebot. Foto: Meyer
„Speed“ heißt die beliebte Indoorkartbahn im Ellmendinger Gewerbegebiet „Unter Bruch“: Eine tolle Stimmung herrschte bei der PZ-Ferienaktion „Schau mal, wo du lebst“. Im Bild zu sehen sind die 30 Teilnehmer mit den Mitarbeitern der Freizeiteinrichtung. Werner Drollinger und Marianne Fend (stehend Dritter und Vierte von links) ermöglichen praktisch jedes Jahr das spannende Angebot. Foto: Meyer
Leser auf der „Speed Indoor Kartbahn“ in Ellmendingen. Foto: Meyer, PZ-Archiv
Leser auf der „Speed Indoor Kartbahn“ in Ellmendingen. Foto: Meyer, PZ-Archiv
„Speed – Die Indoorkartbahn in Keltern“ an der Bunsenstraße im Ellmendinger Gewerbegebiet „Unter Bruch“ ist seit Jahrzehnten eine Institution für Rennfreunde in der Region. Foto: Archiv, Meyer
„Speed – Die Indoorkartbahn in Keltern“ an der Bunsenstraße im Ellmendinger Gewerbegebiet „Unter Bruch“ ist seit Jahrzehnten eine Institution für Rennfreunde in der Region. Foto: Archiv, Meyer
01.08.2017

„Schau mal, wo du lebst“: Glückshormone durchfluten die Fahrer

Keltern-Ellmendingen. PZ-Leser haben bei der PZ-Ferienaktion „Schau mal, wo du lebst“ viel Spaß mit den kleinen Flitzern auf der Indoorkartbahn in Keltern. Der Ehrgeiz ist sofort geweckt: Jeder will akkurat durch die Kurven kommen.

Eine der beliebtesten Veranstaltungsformate im Angebotsreigen der PZ-Ferienaktion „Schau mal, wo du lebst“ ist seit vielen Jahren die Indoorkartbahn „Speed“ im Ellmendinger Gewerbegebiet „Unter Bruch“. Werner Drollinger und Marianne Fend, die die Kartbahn betreiben, wissen um die Zugkraft der kleinen 9-PS-Flitzer, die mit Erdgas betrieben werden. Tatsächlich bewerben sich reihenweise Leser ganz speziell für dieses Aktionsereignis. Nach dem Aufwärmtraining wissen auch die Unbedarften, wie die Maschine funktioniert und versuchen Runde für Runde schneller zu werden. Der Rundenrekord auf der 400 Meter langen Hallenbahn liegt bei 32 Sekunden. So mancher Amateur schaffte gestern immerhin 39 Sekunden und damit eine Zeit unter 40. Das ist fürs Selbstbewusstsein schon mal spitze.

Schweißtreibend ist die Sache natürlich nicht nur, weil man das Gefährt hochkonzentriert unter Kontrolle halten muss. Die Hitze des Tages macht sich auch in der Halle bemerkbar, unter dem Helm und den Sturmhauben werden die Gesichter rot. Doch das tat dem Fahrspaß keinen Abbruch. Zuvor hatten alle Teilnehmer bei einem Briefing im Kasino eine Unterrichtung in Flaggenkunde erhalten. Das ist zwingend notwendig, denn bei dem Lärm in der Halle verpuffen Zurufe ungehört. Es muss mit Signalen gearbeitet werden. Drollinger unterstreicht, dass man in Sachen Fahrsicherheit keine Kompromisse eingeht. Die Stimmung der Teilnehmer nach den Fahrten lautete unisono: „Toll!“