Der Besuch der Jeremias-Nudelfabrik in Birkenfeld wurde für die 30 Teilnehmer zu einem spannenden Sommererlebnis. Geschäftsführer Guido Jeremias (im Bild rechts) führte vor dem Rundgang in die Produktionsabläufe ein. Fotos: Seibel
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Schau mal, wo du lebst: Im Reich der Jeremias-Nudeln
  • Peter Marx

PZ-Leser erhalten bei der PZ-Sommeraktion „Schau mal, wo du lebst“ Einblicke in die Hintergründe der Nudelproduktion. Die Geschäftsleitung von Jeremias in Birkenfeld freut sich über großes Interesse.

Das hat richtig Spaß gemacht“, unterstrich Geschäftsführer Guido Jeremias zum Abschluss der Betriebsführung durch die Teigwarenfabrik Jeremias GmbH in Birkenfeld. 30 Teilnehmer hatten gestern die zweieinhalbstündige PZ-Aktion im Rahmen von „Schau mal, wo Du lebst“ genutzt und sowohl im Präsentationsraum als auch in den Produktions- und Lagerhallen zahlreiche Fragen zu den feinen Nudelspezialitäten gestellt, die in Birkenfeld mittlerweile in dritter Generation hergestellt werden. Als Belohnung für das große Interesse gab es zum Abschluss von der Geschäftsleitung in der Direktverkauf-Abteilung an der Industriestraße noch eine große Werbetasche mit einem dicken Sortiment der Jeremias-Klassiker aus den vier großen Produktionslinien „Gourmet“, „Family“, „Pasta“ und „Bio“ mit auf den Weg.

Wie beliebt die Produkte aus Birkenfeld sind, zeigt sich nicht nur daran, dass sie in zahlreichen Kantinen und Privathaushalten im Inland Verwendung finden, sondern auch in Frankreich, Kanada und mittlerweile sogar in Aserbaidschan Freunde haben. Über 50 verschiedene Produkte sprechen Bände hinsichtlich der Nudelvielfalt. Bei der Betriebsführung wiesen die Geschäftsführer Guido und Mark Jeremias wiederholt darauf hin, dass die Verwendung hochwertiger Grundstoffe zur Philosophie des Unternehmens zähle. Ob Durum Hartweizengrieß aus erstklassigen Anbaugebieten Deutschlands, Italiens, Frankreichs und Kanadas, Frischeier aus Bodenhaltung der Güteklasse A oder Trinkwasser aus Schwarzwaldquellen: Die reinen Zutaten ließen sich nicht nur optisch ablesen, sondern auch schmecken, so Guido Jeremias. 38 Mitarbeiter sorgen im Dreischichtbetrieb dafür, dass in der Lagerhalle ein Produktionsvolumen von 450 Tonnen vorrätig ist und der Nachschub nicht ausgeht.

Mehr Infos: www.jeremias.com

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