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In der ersten Verhandlung hatte er sich beim Opfer entschuldigt und das Geld dem „Petra“-Interessenten zurückgezahlt.
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Region
Schlag ins Gesicht statt Zärtlichkeit: Fall eines gefakten Sex-Angebots
  • Christiane Viehweg

Pforzheim/Enzkreis. Das Treffen mit „Magic-Petra“, die laut Annonce etwas schüchtern ist, aber nach einem Glas Sekt außer dreistündigen Body-Massagen zu manchen anderen Dienstleistungen gern bereit ist, weil sich ihre „großen Brüste nach zärtlicher Berührung sehnen“, fand nicht statt. Stattdessen bekam der Interessent an Petra, der schon 300 Euro an den Vermittler gezahlt hatte, am 13. November 2024 einen so kräftigen Schlag ins Gesicht verpasst, dass er in die Knie ging. Damit er nicht noch mehr „aufs Maul“ bekam, ging er mit dem vermeintlichen „Vermittler“ Petras auf eine Bank in Mönsheim und hob dort nochmals 500 Euro ab, die er dem 34-Jährigen übergeben musste.

„Petra“ selbst gab es nicht. „Sie“ war der Vermittler, der das Geld kassiert und die Anzeigen

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