
Neuhausen/Maulbronn. „Kalter Juni-Regen bringt Wein und Honig keinen Segen“ – diese alte Bauernregel scheint aktueller denn je zu sein. Denn viele Imker beklagen in diesem Jahr eine magere Honigernte. Rudolf Nagel, Vorsitzender des Imkerverein Würmgau in Neuhausen und Mitglied im Landesverband Badischer Imker, hat seine diesjährigen Honigerzeugnisse sowie die seiner Vereinsmitglieder ganz gut im Blick: „Manche unserer Imker haben je nach Volk nur zwei bis drei Kilo Honig gewonnen.“
Er selbst hatte mit seinen zwanzig Völkern, wobei nur zehn davon Honig geben, einen Ertrag von gerade einmal dreißig Kilo. Das sei wenig, aber nicht überraschend. In der Regel hängen die
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