
Dobel. Es ist ein strahlend schöner Wintertag, der Sonntag vor knapp zwei Wochen. Kurz zuvor hat es geschneit, die Schneemassen locken wieder zahlreiche Tagesausflügler nach Dobel, um mit dem Schlitten die Hügel hinunter zu fahren oder die verschneiten Waldwege zu genießen. Doch die Idylle hält nicht lange an: Minuten um Minute kommen mehr Besucher, das Chaos im Höhenort wird immer größer. Überall parken die Besucher, auch vor privaten Einfahrten, Rettungswegen für die Feuerwehr und vor dem Feuerwehrgerätehaus selbst. Und plötzlich geschieht, wovor die Verantwortlichen in solchen Situationen schon lange Angst haben: Die Feuerwehr wird zu einem Einsatz auf dem Schlittenhang am Wasserturm gerufen.
Eine Frau hat sich beim Schlittenfahren schwer verletzt.
„Da selbst das Feuerwehrmagazin
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