
- Julian Zachmann
Remchingen. Gerade können sie das Wort Archäologen richtig schreiben, schon sind sie selbst welche: Der neunjährige Leo Schickle, sein Freund Mats Kerres und sein Cousin Max Walch haben im Garten eine außergewöhnliche Entdeckung gemacht. Sie haben römische Scherben gefunden, und zwar gleich einen ganzen Haufen voll. Damit legen sie die Vermutung nahe, dass die römische Siedlung im Bereich der Wilferdinger Hildastraße deutlich größer war als bisher angenommen: „Durchaus eine kleine Sensation“, bestätigt Dirk Vogeley vom Remchinger Römermuseum.
Aber der Reihe nach: Eigentlich wollten die Jungs einfach nur nach Lust und Laune graben. Ein mit kleinen Schäufelchen ausgehobenes Loch im Garten der Familie Schickle an der
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