
Knittlingen. Knittlingen. Der Haushaltsplan der Stadt Knittlingen hat sich in den vergangenen Jahren auch wegen der allgemein schwächelnden Wirtschaft zum äußerst sensiblen Konstrukt einwickelt. Im Vorjahr wurde der Fauststadt-Etat im ersten Anlauf – nach 2023 – sogar zum zweiten Mal von der Kommunalaufsicht des Enzkreises abgelehnt. Aber auch der Doppelhaushalt für die Jahre 2026 und 2027, den der Gemeinderat in der Sitzung am Dienstagabend gegen die Stimmen der AfD/UBK-Fraktion verabschiedet hat, ist finanziell auf Kante genäht.
„Aktuell haben wir bundesweit mit der wahrscheinlich schwierigsten Finanzlage seit Bestehen der Bundesrepublik zu kämpfen“, betonte Knittlingens Bürgermeister Alexander Kozel im Vorfeld des Haushaltsbeschluss. Man
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