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Inhaberin Jeannette Arnold möchte ein neues Nahversorgungskonzept in der Speisekammer umsetzen. Um das zu finanzieren, hat sie ein Crowdfunding-Projekt ins Leben gerufen. Der Mindestbetrag ist aber noch nicht erreicht.
Sabrina Del Nunzio
Region
„Speisekammer“ in Diefenbach vor ungewisser Zukunft: 16.700 Euro sollen den Dorfladen retten
  • Sabrina Del Nunzio

Sternenfels. Mitten im ruhigen Idyll, umgeben von alten Fachwerkhäusern und schmalen Straßen befindet sich die „Speisekammer“ in Diefenbach. Die Mischung aus Tante-Emma-Laden und gemütliches Café, machen sie zu einem „Ort der Begegnung“, wie die Inhaberin Jeannette „Jenny“ Arnold erklärt. Von Backwaren über Naturkost bis hin zu Drogerie-Produkten: Arnold bezieht ihre Produkte von regionalen Partnern. Sie will sie damit unterstützen, sagt sie. Das dazugehörige Café nebenan fühlt sich nach heimischen Wohnzimmer an. So schön sich das alles anhört, die wirtschaftliche Lage der „Speisekammer“ sieht jedoch schlecht aus. Ihre Mitgesellschafterin, Melanie Poetsch, scheidet zum Ende des Jahres aus. Den Laden kampflos aufzugeben kommt für Arnold nicht in Frage. Sie will ihn alleine weiterführen. Deshalb hat sich die 45-Jährige ein neues Konzept überlegt.

Dorfladen mit Geschichte

Seit über 100 Jahren werden die Räume als Ladenfläche genutzt. „Hier war schon immer

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