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Zankapfel zwischen Stadt und Kreis waren vor dem Nahverkehr das ZPT, berufliche Schulen oder die Förderung von Theater und Co.   Foto: PZ

Stadt, Land, Frust: Rülkes Nahverkehrsstrategie reißt alte Wunden auf

Enzkreis/Pforzheim. „Dauer-Nein-Sager“, „Störenfriede“, „politische Hasardeure“, „unsägliche Geschichte“: Die Emotionen kochen hoch, nachdem die Pforzheimer Gemeinderatsfraktionen von FDP und Grüner Liste am Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis (VPE) sägen und mit Unterstützung von FW/UB- und AfD-Räten den gemeinsamen Nahverkehrsplan von Enzkreis und Stadt Pforzheim ausgebremst haben. Es ist mehr als ein Hauch von alten Grabenkämpfen: Stadt gegen Land bei der Kulturförderung, der Finanzierung des Zentrums für Präzisionstechnik oder der Ausrichtung der beruflichen Schulen.

Vor diesem Hintergrund setzen die CDU-Fraktionen aus Kreistag und Gemeinderat Pforzheim ein gemeinsames Signal. Den Nein-Sager-Stempel bekommt FDP-Frontmann Hans-Ulrich Rülke

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