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Die Begleitung von Menschen, die im Sterben liegen oder im Rahmen einer palliativen Pflege betreut werden ist durch Corona erschwert.   Foto: adobe.stock/Peter Maszlen

Steinige Begleitung auf dem letzten Weg: Hospizarbeit im Enzkreis in Corona-Zeiten

Enzkreis. Kaum ein Bereich des gesellschaftlichen Miteinanders bleibt unberührt von der Pandemie. Die Begleitung von Menschen, die im Sterben liegen oder im Rahmen einer palliativen Pflege betreut werden, macht da keine Ausnahme. Doch wer mit Mitarbeitern des Ambulanten Hospizdienstes im östlichen und westlichen Enzkreis spricht, lernt schnell, wie wenig sich diese bemerkenswerten Menschen ihre Nächstenliebe von Corona nehmen lassen. Denn deren Arbeit findet weiter statt. Wenn auch unter erschwerten Bedingungen.

Als zwei von insgesamt 240 ambulanten Hospizdiensten, wie auf der Internetseite des Hospiz- und Palliativverbands Baden- Württemberg zu lesen ist,

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