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Tiere brauchen Platz, doch die neuen gesetzlichen Vorgaben stellen die Landwirte immer wieder vor große Herausforderungen. Foto: Holger Hollemann/dpa
Region
Tiefpunkt in Tierhaltung: Landwirte kämpfen mit Vorgaben - Regionale Produkte werden Mangelware

Enzkreis/Kreis Calw. Fleisch stellt ein Hauptnahrungsmittel der Deutschen dar. Doch die Tierhaltung ist schon lange nicht mehr lukrativ. Das zeigen die sinkenden Zahlen des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg. Gerade die Anzahl der Schweine und die der Höfe, die die Tiere halten, sei zuletzt vor 60 Jahren so niedrig gewesen wie aktuell. Im Enzkreis sind laut dem Landratsamt derzeit 104 Betriebe registriert, von denen neun mehr als 50 Tiere halten. 2018 waren es doppelt so viele Höfe, die die Anzahl an Schweinen führten. Auch im Bereich der Rinder und Schafe sind die Zahlen stark rückläufig. Doch warum ist das so?

Ein Landwirt: 500 der 3983 im Enzkreis lebenden Schweine sind bei Ulrich Hauser in Eisingen angesiedelt. Der Landwirt ist seit

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