
- Nico Roller
Enzkreis. Auf dem Feld trennt Florian Dambacher zwei Blätter von einer der Pflanzen ab und zeigt sie in die Runde. Sie sind gelblich verfärbt, beide haben braune Stellen, an denen bereits Gewebe abgestorben ist. Ein ähnliches Bild bietet sich aktuell auf vielen Feldern im Enzkreis. Wegen der hohen Temperaturen und der andauernden Trockenheit stehen die Kartoffelpflanzen zunehmend unter Stress, der Schäden verursacht, die zum Teil nicht wieder auszugleichen sind.
Aus Dambachers Sicht gibt es nur eines, was die Situation zumindest ein bisschen entspannen könnte: Regen, viel Regen.
Beim Austausch mit hiesigen Landwirten erklärt der Experte des Kartoffelberatungsdiensts auf einem Feld bei Remchingen, dass nicht nur die
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