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Eigentlich hätte im Dezember wieder das berühmte Schlittenhunderennen in Dobel stattfinden sollen. Der Deutsche Schlittenhunde-Verband hat dies nach dem Vorfall im Sommer aus Angst um die Sicherheit der Tiere abgesagt. Der VDSV geht davon aus, dass die Hunde vergiftet wurden.  Foto: Moritz 

Tote Schlittenhunde lassen Doblern keine Ruhe - Genaue Umstände noch immer nicht geklärt

Dobel. „Es kann doch nicht sein, dass der Obduktionsbefund der Hunde immer noch aussteht“ – mit diesen Worten hat sich eine Leserin aus Dobel bei der PZ gemeldet. Ihre Worte zeigen, dass das Thema die Menschen in Dobel nach wie vor bewegt, vor allem die, die selbst Hunde haben. Sie wollen wissen, warum zwölf von 26 Huskys im Juli in Dobel gestorben sind. Sind sie im Transportfahrzeug der Besitzerin erstickt, wie es die Tierschutzorganisation Peta behauptet? Oder sind sie vergiftet worden, wie die Besitzerin vermutet? Auch der Vater ihres verstorbenen Lebensgefährten, Bernhard Kraft, der in Dobel Gemeinderat und Bürgermeister-Stellvertreter ist, hatte das mehrfach bekräftigt.

Noch nicht aufgeklärt

Offenbar kann die Frage,

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