Stahlträger sollen für eine längere Lebensdauer der rund 13 Meter lange Pfinzbrücke zwischen Ittersbach und Ottenhausen sorgen. Die Bauamtsleiter Johannes Kohle aus Straubenhardt und Ronald Knackfuß aus Karlsbad (von rechts) beobachten den Einbau. Im Hintergrund die Ittersbacher Schleemühle. Foto: Weber
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Über Kreisgrenzen hinweg: Pfinzbrücke zwischen Ittersbach und Ottenhausen wird erneuert
  • Gustl Weber

Karlsbad/Straubenhardt. Künftig soll die bisher alle acht bis zehn Jahre notwendige Sanierung der Brücke über die noch junge Pfinz, zwischen der erstmals 1674 urkundlich erwähnten Schleemühle auf Ittersbacher Seite (Kreis karlsruhe) und dem Hardthof auf der Gemarkung von Ottenhausen im Enzkreis, deutlich längeren Rhythmen unterliegen.

Bisher wurde die rund 13 Meter lange Brücke von den beiden Gemeinden wiederholt mit starken Holzbohlenbelägen erneuert, die auf 3,5 Tonnen und 10 Stundenkilometer ausgelegt waren. Jetzt erhält sie einen Unterbau mit vier 44 Zentimeter hohen und 33 Zentimeter breiten Stahlträgern von jeweils 2,5 Tonnen, auf die Betonfertigelemente aufgelegt werden. Als Deckschicht wird auf der 4,30 Meter breiten Fahrbahn ein Asphaltbelag aufgetragen. Damit erhöht sich die Nutzlast auf zwölf Tonnen. Die Gesamtkosten liegen bei rund 230 000 Euro. Bis Mitte Dezember soll die Pfinzbrücke wieder befahrbar sein.

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