
Neuenbürg. Die Sanierung von 250 Metern Uferstützmauer an der Wildbader Straße in Neuenbürg kann man inzwischen wohl als kollektiven Albtraum bezeichnen: Das Regierungspräsidium Karlsruhe (RP), das Darmstädter Ingenieurbüro BCE und die beauftragte Baufirma Joos dürften wohl alle drei Kreuze machen, wenn die an leidigen Überraschungen reiche Baustelle 2026 endlich abgeschlossen ist.
Und erst recht die Neuenbürger, und hier vor allem die Anwohner, welche seit Jahren unter der Baustelle leiden.
Kommt Bewegung ins Spiel?
Auf Initiative von Anwohner Thomas Kohlmayer führt an diesem Dienstag BCE-Ingenieur Dirk
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