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Für rund 25.000 Euro – so hoch wird etwa der Anteil sein, den die Gemeinde Unterreichenbach zu tragen hat – soll eine kommunale Starkregengengefahrenkarte mit einer Risikoanalyse und darauf aufbauenden Handlungskonzepten erstellt werden. Symbolbild: Martina Berg - stock.adobe.com 

Unterreichenbach und Schömberg: Nachbargemeinden gemeinsam im Hochwasserkampf

Unterreichenbach/Schömberg. In Sachen Starkregenrisikomanagement macht die Gemeinde Unterreichenbach künftig gemeinsame Sachen mit der Gemeinde Schömberg. Dafür hat der Unterreichenbacher Gemeinderat nun mit einem einstimmigen Votum gesorgt. Zunächst werden die beiden Gemeinden nun also zusammen einen Förderantrag für das Starkregenrisikomanagement stellen. Derzeit erhalten Städte und Gemeinden nämlich einen Zuschuss von 70 Prozent der Kosten nach den Förderrichtlinien Wasserwirtschaft. Für rund 25.000 Euro – so hoch wird etwa der Anteil sein, den die Gemeinde Unterreichenbach zu tragen hat – soll eine kommunale Starkregengengefahrenkarte mit einer Risikoanalyse und darauf aufbauenden Handlungskonzepten erstellt werden.

„Das Thema wollen wir unbedingt angehen“, sagte Bürgermeister Carsten Lachenauer. Sowohl Schömberg als auch

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