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(Archivfoto) Enzkreis-Kreisbrandmeister Carsten Sorg ordnete auf PZ-news-Nachfrage das Einsatzgeschehen ein.
Region
Viele Einsätze, aber Feuerwehren hatten es im Griff: Das sagt Kreisbrandmeister Carsten Sorg nach dem Unwetter

Enzkreis. Aus Sicht der Profis hat es sich beim Unwetter am Donnerstagabend nicht um ein Extremwetterereignis gehandelt, ordnet Enzkreis-Kreisbrandmeister Carsten Sorg auf PZ-news-Nachfrage das Einsatzgeschehen ein. Tatsächlich, so Sorg, habe das kräftige Unwetter zu einer Vielzahl kleinerer Einsätze geführt, die die Kräfte der Wehren in erheblichem Ausmaß gefordert hätten.

Insgesamt habe man am Abend bis zu 200 Einsatzstellen registriert. Alles in allem sei aber die Infrastruktur im gesamten Enzkreis intakt geblieben und

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