
Enzkreis/Pforzheim/Kreis Calw. Hitze, Trockenheit und apokalyptische Bilder von ausgetrockneten Flüssen: Die PZ hat sich gerade erst mit Lesern im Grösseltal zwischen Engelsbrand und Neuenbürg erklären lassen, warum der Nordschwarzwald erst mal nicht austrocknen kann. Aber es wurde dabei auch deutlich, wie wertvoll Trinkwasser ist - und warum man sparsam damit umgehen sollte. In seiner Kolumne „Das Land und die Leute“ macht sich PZ-Redakteur Alexander Heilemann darüber Gedanken.
Eine Kolumne von PZ-Redakteur Alexander Heilemann
Die Bilder vom ausgedorrten Rhein wecken Urängste. Selbst dann, wenn man es an Enz oder Nagold oder an den Quellen wie im Grösseltal noch gurgeln und rauschen hört. Die PZ war diese Woche mit Lesern und mit den Stadtwerken dort draußen zwischen Engelsbrand und Neuenbürg. Und man konnte zwar mit nach Hause nehmen, dass wir im Nordschwarzwald noch nicht in Gefahr schweben, trockenzulaufen. Aber eine Niefernerin brachte die Lehren ziemlich gut auf
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