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Das Schloss Bauschlott.   Foto: Moritz

Von „d’Glubberle“ und „Kirscheschnellern“ - woher die Neuenbürger, Neuhausener und Neulinger ihre Spitznamen haben

Mal liebevoll, mal wenig schmeichelhaft – mal selbst ausgesucht, mal von den Menschen aus dem Nachbarort verliehen: Das sind die Spitznamen, die die Bewohner aus den Orten im Enzkreis und im Nordschwarzwald tragen. Häufig beruft sich der Volksmund auf – mit Vorliebe peinliche – Erzählungen aus grauer Vorzeit, deren Wahrheitsgehalt meist nicht mehr wirklich nachzuprüfen ist. Quellen können aber auch einstige Berufe oder landschaftliche Besonderheiten sein. Aufgegriffen werden die Necknamen heute häufig von Narren in den Gemeinden. In loser Folge stellt „Heimatstark“ die Namen vor – von A bis Z. Oder besser von B wie Bad Wildbad bis W wie Wurmberg. Heute Folge 4.

Neuenbürg

Die Straßen und Gassen des Amtsstädtchens waren schon früh gepflastert. Also sind die Neuenbürger „d’Pflaschderscheißer“. Im Spitznamen

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