Ziseleurmeister Jörg Rohr (links) von der „Skulptur Manufaktur“ in Niefern hat die Miniatur der bekannten Figur hergestellt. Sebastian Hilscher (rechts) vom Kommunalen Kino freut sich über die erneute Zusammenarbeit.
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Wahrzeichen in Miniatur: Gießerei in Niefern stellt kleine Version des „Dicken“ aus Bronze her
  • Julia Falk

Er ist eigentlich ein Unikat: der „Dicke“ am Leopoldplatz in Pforzheim. Unverkennbar ist der lebensgroße, stille Beobachter aus Bronze in der Innenstadt. Nun gibt es die Statue zu gewinnen – in Miniaturgröße. 550 Gramm wiegt der kleine „Dicke“, ist nur wenige Zentimeter groß. Anders als sein Vorbild ist der kleine „Dicke“ innen nicht hohl, sondern massiv aus Bronze.

Hergestellt haben die Figur in Miniaturform Ziseleurmeister Jörg Rohr und seine Mitarbeiter von der „Skulptur Manufaktur“ in Niefern für das Kommunale Kino (KoKi) in Pforzheim. Das veranstaltet zum vierten Mal seinen Kurzfilmwettbewerb „Selbstgedrehte 2017 – Pforzheim sucht den Dicken“ (siehe Infokasten). Zum dritten Mal ist die bronzene Miniaturstatue der Hauptpreis.

Aufwendiger Arbeitsprozess

Insgesamt vier Wochen hat die Herstellung des kleinen „Dicken“ gedauert. „Die eigentliche Arbeitszeit beträgt fünf bis sechs Stunden“, erklärt der Ziseleurmeister, die übrige Zeit nehmen Trocknung und Vorbereitung in Anspruch.

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Mehr Informationen zum Wettbewerb und das Einsendeformular gibt‘s auf der Internetseite des KoKi unter www.kommunales-kino-pforzheim.de