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Michael Steinbeck (links) und Martin Schickle erklären die verschiedenen Gesteinsschichten am alten Bauschlotter Steinbruch.  Foto: Moritz 

Wald in Eisingen, Ispringen und Neulingen ist ein Naturphänomen

Neulingen/Eisingen/Ispringen. Schon die alten Meister wie Michelangelo wussten um die inspirierende und heilsame Wirkung, die der Wald auf Menschen hat. So sagte der italienische Bildhauer einst: „Frieden findet man nur in den Wäldern.“ Friedlich ist der Wald im Forstrevier Katharinentaler Senke, zu dem die bewaldeten Gebiete Eisingens, Ispringens und Neulingens zählen, allemal. Beim Rundgang durch das Revier und entlang des Wanderwegs, den die beiden Revierförster Martin Schickle und Michael Steinbeck erdacht haben, behält der Künstler recht. Das zeigt sich etwa am ehemaligen Bauschlotter Steinbruch, der wie ein geologischer Schaukasten Einblick in die Geschichte des Waldes bei Neulingen bietet. So steht dort, zwischen Bäumen und Büschen ein Imker und kümmert sich – ungerührt von vorbeieilenden Joggern – in aller Seelenruhe um sein Bienenvolk.

Wenige Meter entfernt und vom befestigten Waldweg gut zu erkennen, ist besagter Querschnitt durch die Historie, der sich mit den freigelegten

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