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Als wissenschaftlicher Vorstand in der Waldenservereinigung hört Albert de Lange nach 30 Jahren auf. Mit seiner Frau Susanne Labsch will er aber noch ab und zu Museumsführungen im Schönenberger Henri-Arnaud-Haus anbieten.
Prokoph
Region
Waldenserverein in Ötisheim-Schönenberg verabschiedet langjährigen Wissenschaftsvorstand
  • Ilona Prokoph

Ötisheim-Schönenberg. „Ich werde die Deutsche Waldenservereinigung (DWV) auch in Zukunft unterstützen, wenn man mich braucht, bin ich da“, sagt der Karlsruher Historiker Albert de Lange beim Gespräch im Schönenberger Henri-Arnaud-Museum am Freitag. Denn am Samstag fand auf seinen Wunsch hin eine Abschiedstagung in der Schönenberger Henri-Arnaud-Kirche statt, die er mitorganisiert hat und deren Leitung Kay Weidenmann von der DWV oblag.

De Lange gehörte seit dem Jahr 1995 als wissenschaftlicher Vorstand der DWV an, die im Jahr 1936 mit ihren aktuell über 800 Mitgliedern aus ganz Deutschland in Ötisheims Teilgemeinde Schönenberg begründet wurde und dort das Museum im Geburtshaus des Waldenserführers und Pfarrers Henri Arnaud betreibt. Nun gibt er nach 30 Jahren

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