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Flüchtlinge kommen 2015 in einer Unterkunft des Enzkreises an: Damals suchten extrem viele Menschen Asyl – vor allem aus Syrien. Heute stellen Ukrainer die größte Gruppe, Zugangszahlen sinken, aber Herausforderungen bleiben.
Marx (Archiv)
Region
Weniger Neuzugänge, kaum Abschiebungen: So entwickeln sich die Flüchtlingszahlen im Enzkreis

Enzkreis. Die Zahl der Neuankömmlinge im Enzkreis sinkt nach Zahlen der Landesregierung deutlich. Sie liegt aber immer noch höher als beispielsweise 2020. Die Daten zeigen auch, dass die Kriege in Syrien und der Ukraine große Flüchtlingswellen ausgelöst haben. Eine Zukunftsprognose wagt das Land deshalb nicht. Asyl-Unterkünfte bleiben ohnehin weiterhin eine Herausforderung. Und auch Abschiebungen von Menschen, die unberechtigt im Enzkreis sind, lassen sich überwiegend nicht umsetzen. Erfragt hat die Zahlen der FDP-Landtagsabgeordnete Erik Schweickert.

Es kommen spürbar weniger Flüchtlinge an als bei den vergangenen beiden Wellen durch den Syrien- und den Ukraine-Krieg. Im November stand der Enzkreis nach Angaben des

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