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Ein paar magere Münzen zur Begleichung der Steuerschuld: Ein Beispiel aus dem Enzkreis hat eihn starkes Echo. Die PZ zeigt, dass Mini-Beträge, deren Eintreiben teurer ist als die Einnahme, keine Einzelfälle sind.
Röhr/PZ
Region
Wer bietet weniger Grundsteuer? Der Aufwand beim Eintreiben von Cent-Beträgen bewegt den Enzkreis

Enzkreis. Okay: Ein Steuerbescheid über 43 Cent jährlich, verschickt in einem deutlich teureren Brie - das hat schon skurril genug geklungen. Die PZ hat darüber berichtet. Und die Reaktionen waren stark. Es ist offenkundig einfach richtig, dass derartige Bagatellsteuern keine krassen Einzelfälle sind. Andere Betroffene melden sich seitdem bei der PZ. Darunter eine Frau mit einem Bescheid, der bislang den Vogel abschießt. Warum? Das lesen Sie in Alexander Heilemanns Kolumne „Das Land und die Leute“.

Ein Bescheid über 43 Cent Grundsteuer, eine Rechnung über 86 Cent für zwei Jahre in einem Brief, der alleine schon 95 Cent Porto kostet: Diese PZ-Geschichte über einen kleinen Wiesenstreifen bei Kämpfelbach hat ein kräftiges Echo

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