Wimsheim. Das Interesse an der Bürgermeisterwahl in Wimsheim an diesem Sonntag war groß. Knapp 70 % haben ihre Stimme abgegeben. Die Wahl war spannend, denn es gab vier Kandidaten um den Posten von Amtsinhaber Mario Weisbrich. Am Ende ist nach dem ersten Wahlgang der alte auch der neue Schultes.
In Wimsheim konnten rund 2275 Wahlberechtigte den neuen Bürgermeister wählen. Zur Wahl stellen sich neben Amtsinhaber Weisbrich drei weitere Bewerber: Justizhauptwachtmeister Pierre Heckmann aus Stuttgart, Dauerkandidatin Friedhild Anni Miller aus Sindelfingen und Haushaltsökonomin Beate Lämmle Koziollek aus Wimsheim.
Mit 65,53 % holte Weisbrich die meisten Stimmen und darf daher weiter im Amt bleiben. Bei seiner ersten Wahl war er auf knapp 60 % gekommen - ebenfalls mit einigen Gegenkandidaten. Dass es jetzt noch mehr geworden sind, freut ihn. Weisbrich empfindet das Resultat als kräftigen Rückenwind, mit dem er die Geschicke der Gemeinde weiter lenken will. Ernsthafte Konkurrenz hatte er nur durch Beate Lämmle Koziollek bekommen, die auf 31,88 % aller gültigen Stimmen kam. Pierre Heckmann (2,02 %) und Friedhild Anni Miller (0,44 %) hatten keinerlei Chancen.
Kandidat | Stimmen | Prozent |
Weisbrich , Mario | 1036 | 65,53 % |
Miller , Fridi | 7 | 0,44 % |
Heckmann , Pierre | 32 | 2,02 % |
Lämmle-Koziollek , Beate | 504 | 31,88 % |
Sonstige | 2 | 0,12 % |
Wahlberechtigte | 2273 | |
Wähler insgesamt | 1585 | |
Wahlbeteiligung | 69,73 % | |
Gültige Stimmen | 1581 | |
Ungültige Stimmen | 4 |


