
Nordschwarzwald. Das Umweltministerium hat angekündigt, den Wolf mit der Bezeichnung GW2672m im Bereich Hornisgrinde erschießen zu lassen. Spezialjäger sind dort bereits unterwegs. Der im Nordschwarzwald heimische Rüde habe sich mehrfach Hunden und damit auch Menschen genähert. Andere Versuche, das Tier zu verscheuchen, hätten nicht geholfen, begründet das Ministerium seine Entscheidung, erstmals seit fast 180 Jahren einen Wolf zum Abschuss freizugeben. Die Entscheidung stößt auf breite Kritik in der Öffentlichkeit. Inzwischen wurde eine Petition gestartet. Innerhalb kurzer Zeit kamen bereits mehr als 7000 Unterschriften zusammen. Auch rund um Bad Wildbad gibt es immer wieder Hinweise auf einen Wolf. Wie sehen die Akteure in der Region diese Entscheidung und was sagt der Landesjagdverband dazu?
Der Wolf an sich ist für den Bad Wildbader Sommerberg-Förster
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