Geschafft: Steffen Weeber (links) und Peter Thiemann auf dem Gipfel des Pan de Azucar.

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Wurmberger Fahne auf einem Berggipfel in den Anden gehisst

WURMBERG. Sie entpuppt sich als wahrer Gipfelstürmer – die Wurmberg-Fahne. Nachdem sie vor einem halben Jahr auf dem höchsten Berg im Kaukasus entrollt wurde, flatterte sie nun in den östlichen Anden in Kolumbien. Genauer gesagt: Auf dem 5100 Meter hohen Pan de Azucar.

„Das ist wirklich schön – und außerdem auch ein bisschen Werbung für uns“, meint Bürgermeister Jörg-Michael Teply und schmunzelt. An dem erneuten Ausflug in luftige Höhen zeigt sich außerdem, dass eine Fahne Menschen verbinden kann. Wurmberger aller Welt, vereinigt euch, könnte das Motto lauten. sab