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Die Satzungsbeschlüsse zum Marktstandort „Seite“ in Wiernsheim sind gefasst. Der Widerstand gegen das Projekt, wie hier zu Anfang, ist aber geblieben.   Foto: pz-Archiv

Zankapfel Markt-Standort erhitzt die Gemüter in Wiernsheim: Darum spricht der Bürgermeister nun von „aufgerissenen Gräben“

Wiernsheim. Der erste Bürgerentscheid in der Wiernsheimer Gemeindegeschichte, durch den das bereits vom Ratsgremium beschlossene Neubaugebiet „Mühlackerstraße“ zu Fall gebracht wurde, ist zwar schon gut einen Monat her. Doch noch immer rumort es im Kreis der gewählten Bürgervertreter in der Heckengäugemeinde. Der schon länger schwelende Ärger gipfelte zuletzt in einem kurzen Wortgefecht zwischen Uwe Bolz (SPD) und seinem Ratskollegen Jörg Blessing (Liste „Land“), das vor allem laut und heftig geführt wurde. Doch das passt eigentlich gar nicht so richtig in den Wiernsheimer Gemeinderat, dessen Arbeit ansonsten eher von Sachlichkeit und Konsensbereitschaft geprägt ist.

Reizthema: Flächenverbrauch

Geht es allerdings um bestimmte kommunalpolitische Themen, erhitzen sich die Gemüter in

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