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In Brandenburg wird jetzt schon zum Teil wie hier in Arztpraxen mit Astrazeneca geimpft. Auch in Baden-Württemberg ist man kurz vor diesem Schritt. Die Ärzte in der Region bereiten sich vor.  Foto: Picture Alliance/Hanschke, dpa/Reuters/Pool 

Zwar mehr Corona-Impfstoff für die Region - darum müssen Impfwillige dennoch Geduld haben

Pforzheim/Enzkreis/Stuttgart. Seit durch Astrazeneca mehr Corona-Impfstoff im Land ist, haben beispielsweise auch Lehrer und Erzieher die Chance auf einen Termin. Ganz einfach ist das trotzdem nicht, schildert eine Frau aus dem Raum Mühlacker, die in einem Pforzheimer Familienzentrum arbeitet. Seit einigen Tagen war sie online einer Impfung hinterhergehetzt. Lange Zeit ohne Erfolg. Dann am frühen Mittwochmorgen – „ich bin bewusst zur Unzeit schon um Viertel vor fünf Uhr ins Netz“, sagt die Frau – die Erlösung. „Ich habe jetzt den Termin für die Erstimpfung in drei Wochen im Kreisimpfzentrum (KIZ) Mönsheim, und die zweite Spritze ist im Mai auch schon eingeplant.“

Ihre Erfahrungen passen ins Bild. Von Skepsis gegenüber Astrazeneca und vielen liegengelassenen Dosen sei im Land nichts zu spüren, so Pascal Murmann, Sprecher des Sozialministeriums Baden-Württemberg. Die

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