Die Zukunft des dänischen Fußball-Nationalspielers Christian Eriksen vom Zweitligisten VfL Wolfsburg bleibt weiter offen. Der Bundesliga-Absteiger teilte mit, dass der 34-Jährige nach seinem Zusammenbruch am 7. Juni während des Länderspiels gegen die Ukraine ein «individuelles Rehaprogramm» machen werde. Dies wird nach einem Gespräch mit VfL-Geschäftsführer Dieter Hecking in Eriksens dänischen Heimat stattfinden.
Wann und ob er danach überhaupt nach Wolfsburg zurückkehren wird, ist nicht bekannt. Eriksen wechselte im September 2025 zu den Niedersachsen und besitzt noch einen Vertrag bis 2027.

Der Profi des VfL Wolfsburg war Anfang Juni während des Länderspiels gegen die Ukraine zusammengebrochen. Und obwohl Eriksen diesmal wieder schnell bei Bewusstsein war und sogar aus eigener Kraft zu einem Krankenwagen ging, kamen sofort wieder Erinnerungen an die EM 2021 in Kopenhagen hoch. Vor fünf Jahren musste er noch auf dem Rasen nach einem Herzstillstand wiederbelebt werden und bekam kurz danach einen Herzschrittmacher implantiert.
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