Jacob Schopf und Max Lemke
Jacob Schopf und Max Lemke (r) holen bei der Kanu-WM in Posen WM-Gold. (Archivbild)
Sebastian Kahnert/dpa
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WM-Gold für Kajak-Zweier Jacob Schopf und Max Lemke

Auch der dritte Finaltag bei den Weltmeisterschaften geht nicht ohne WM-Titel für die deutschen Kanuten aus. Die Paris-Olympiasieger Jacob Schopf und Max Lemke unterstrichen einmal mehr ihre Favoritenposition und holten im Kajak-Zweier mit beeindruckenden 1,72 Sekunden Vorsprung vor den Portugiesen erstmals WM-Gold. Auf Rang drei landeten die Tschechen. 

Im Vorjahr musste sich das Potsdamer Duo noch mit Bronze zufriedengeben. Nach dem Olympiasieg 2024 in Paris und dem EM-Titel fehlte WM-Gold noch. Nun gelang der Coup im polnischen Posen am Maltasee (Jezioro Maltańskie). «Wir haben die Rennen gut gemanagt und sind sehr glücklich über das Ergebnis», sagte der 29 Jahre alte Lemke, während der 27-jährige Schopf Grüße an Oma und Opa sendete: «Es ist ein Traum in Erfüllung gegangen.»

Eine Hundertstelsekunde fehlt für WM-Silber

Der Frauen-Zweier mit der Paulina Paszek und Pauline Jagsch (Hannover/Berlin) holte WM-Bronze, verpasste Rang zwei mit China nur um eine Hundertstelsekunde. Den Sieg holten sich die Australierinnen. Der Dresdner Tom Liebscher-Lucz kam im Kajak-Einer über 500 Meter auf Rang sieben.

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