Pforzheim. Am Samstag um 18 Uhr empfangen die Pforzheim Wilddogs den aktuellen Tabellenführer, die KIT Engineers zum letzten Heimspiel in der Regionalliga-Saison 2018 im Holzhof-Stadion. Für das American-Football-Team aus der Goldstadt geht es in den letzten zwei Spielen der Saison darum, sich noch vom vorletzten Tabellenplatz, der den Abstieg bedeuten kann, abzusetzen. Das letzte Saisonspiel bestreiten die Wilddogs am 4. August in Weinheim.
„Der Druck steigt. Die Tatsache, dass der Tabellenführer zu Gast kommt, macht es nicht gerade einfacher“, sagt der technische Leiter der Wilddogs, Thomas Zink. Die KIT Engineers haben bislang nur ein Spiel (gegen Biberach) verloren, hatten zum Saisonauftakt die Wilddogs 37:17 bezwungen. „Wir haben uns seither weiterentwickelt, ebenso wie die Engineers. Ich setzte bei diesem Spiel auf unseren Heimvorteil und darauf, dass sich unsere ganze Arbeit auszahlt“, sagt Defense-Kapitän Michael Lang. Der Kader der Wilddogs ist beinahe vollständig. Headcoach Ambort Taylor und Defense-Coach Bernd Schmitt können auf alle Stammspieler zählen. „Die Trainingseinheiten wurden genutzt. Jetzt muss alles auf dem Platz umgesetzt werden, dann wird es ein gutes Spiel“, so Schmitt.
Auch die Jugend der Pforzheim Wilddogs ist am Samstag (15.00 Uhr) im Einsatz, ebenfalls die Engineers. Die U19 Regionalligisten liegen aktuell punktgleich hinter Spitzenreiter Holzgerlingen Twister. Ein Sieg würde der Spielgemeinschaft der Pforzheim Wilddogs/Badener Greifs wichtige Punkte im Titelrennen bescheren. „Wir haben gezeigt, dass wir bestehen können“, sagt Jugend-Coach Daisy Popp.
Zum Rahmenprogramm zählen die Auftritte der Cheerleader „Golden Flames“, der „Los Trommlos“ aus der Musikschule, der Band „4 Mann Zelt“ und der Zirkuswerkstatt Pforzheim mit Artistik.

