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Nach der starken Hauptrunde treffen die Wilddogs Pforzheim (weiße Spielkleidung, hier im Spiel gegen die Berlin Rebels) nun in der ersten Play-off-Runde auf Hildesheim – möglicherweise vor einer Rekordkulisse.
Jürgen Keller
Sport
„Andere Vereine zollen uns Respekt“ – Wilddogs-Boss Kai Höpfinger fiebert Play-off-Spiel entgegen
  • Das Gespräch führte Udo Koller

Pforzheim. Die Entwicklung der Pforzheim Wilddogs kennt seit Jahren nur eine Richtung: aufwärts. Erst der Aufstieg von der Regionalliga in die 2. Liga, dann der schnelle Sprung in die erste Bundesliga, die GFL1. Dort qualifizierte sich der Verein 2025 als Tabellendritter im Süden auf Anhieb für die Meisterschafts-Play-offs. Jetzt folgte Platz zwei im Süden. Damit haben die Wilddogs im Play-off-Viertelfinale am Samstag, 16 Uhr, in der Kramski-Arena im Brötzinger Tal erstmals ein Heimspiel in einem K.o.-Spiel. Gegner ist der Nord-Zweite Hildesheim Invaders. Vor der Partie sprach die PZ mit dem Vereinsvorsitzenden Kai Höpfinger über den Stand der Dinge.

PZ: Herr Höpfinger, welche Schulnote würden Sie der Wilddogs-Saison bislang geben?

Kai Höpfinger: Ich

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