
Pforzheim. Bei Niederlagen der Heimmannschaft spielen sich – unabhängig von der Sportart – meistens die gleichen Szenen ab. In einer Ecke feiert das Gästeteam mit den mitgereisten Fans, während die Spieler der Hausherren enttäuscht auf dem Feld stehen und nach und nach mit hängenden Köpfen in die Kabinen schleichen. Mit ernsten Mienen stellen sich anschließend Trainer und andere Vereinsfunktionäre dann in der Pressekonferenz den quälenden Fragen der Journalisten nach dem Grund der Niederlage – und versuchen so schnell wie möglich diesen unangenehmen Pflichttermin hinter sich zu bringen.
Bei dem 19:20 der Pforzheim Wilddogs am Sonntag im Relegationsspiel gegen die Gießen Golden Dragons war das nicht ganz so. Sicher, die Gäste aus Hessen
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