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Muss aufpassen mit dem HC Neuenbürg nicht in den Abstiegskampf zu geraten: Phil Burkhardt (am Ball). Becker, PZ-Archiv 

Die Luft wird dünner: HC Neuenbürg will gegen H2Ku Herrenberg wichtige Punkte holen

Neuenbürg. Unter dem Strich hat der HC Neuenbürg auch in dieser Runde der Handball-Oberliga durchaus akzeptable Vorstellungen abgeliefert. Die Heimniederlage gegen die HSG Konstanz II und vor allem deren Zustandekommen hat am vergangenen Samstag im Fuchsbau dann aber doch auch recht bedenkliche Mienen hinterlassen.

In den zurückliegenden vier Spielen haben die "Foxes" dreimal (gegen Birkenau, Schwäbisch Gmünd und Konstanz II) in den letzten Minuten insgesamt fünf Punkte liegen lassen. Eine Negativserie, die bei der Ausgeglichenheit der Mannschaften in der Oberliga und fünf Absteigern durchaus ins Auge gehen könnte.

Ein Gegner auf Augenhöhe scheint auch der Gastgeber am Samstag H2Ku Herrenberg zu sein. Der Gegner aus dem Gäu weist genauso wie der HCN einen Punktestand von 8:8 Zähler auf. Wie die Foxes haben sie auch bereits fünf ihrer acht bisherigen Auftritte auswärts bestritten.

Was den Gegner aber doch so richtig gefährlich macht, ist dessen Heimstärke. Alle drei Hausaufgaben hat die Spielgemeinschaft aus Haslach, Herrenberg und Kuppingen für sich entschieden und dies obwohl ihr mit dem ehemaligen SG-ler Mario Münch, der nach Plochingen in die 3. Liga wechselte, der Spielmacher und Goalgetter fehlt.