Pforzheim. Unabhängig von der Ligazugehörigkeit hat Florian Taafel für ein weiteres Jahr bei seinem Heimatverein TGS Pforzheim verlängert. Das gab der Handball-Oberligist am Dienstag bekannt. „Für die Entwicklung unserer jungen Spieler ist dies das Beste, was uns passieren kann. Florian arbeitet akribisch, hat überragenden Handballverstand und alle Spieler können von seiner reichhaltigen, jahrelangen Erfahrung als Top-Spieler der dritten Handball-Bundesliga profitieren“, wird TGS-Vorstand Wolfgang Taafel zur Vertragsverlängerung seines Sohnes in der Mitteilung zitiert.
Pforzheim. Unabhängig von der Ligazugehörigkeit hat Florian Taafel (Foto: PZ-Archiv, Ripberger) für ein weiteres Jahr bei seinem Heimatverein TGS Pforzheim verlängert. Das gab der Handball-Oberligist am Dienstag bekannt. „Für die Entwicklung unserer jungen Spieler ist dies das Beste, was uns passieren kann. Florian arbeitet akribisch, hat überragenden Handballverstand und alle Spieler können von seiner reichhaltigen, jahrelangen Erfahrung als Top-Spieler der dritten Handball-Bundesliga profitieren“, wird TGS-Vorstand Wolfgang Taafel zur Vertragsverlängerung seines Sohnes in einer Mitteilung zitiert.
Dass unter Florian Taafels Führung bei den TGS-Handballern etwas richtig Gutes zusammenwächst, nehmen auch Außenstehende wahr. Und der Erfolg des Teams scheint dem auch Recht zu geben. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten haben die Handballer vom Wartberg eine beeindruckende Serie mit 34:2 Punkten aus 18 Spielen ohne Niederlage hingelegt und führen aktuell die Tabelle der Oberliga an.
„Berücksichtigt man, dass mir mit Blum, Kautz und Sruk nahezu über die gesamte Vorrunde Leistungsträger verletzungsbedingt nicht zur Verfügung standen und wir eh einen schmalen Kader haben, haben wir als Team bis jetzt einen super Job gemacht und ich bin richtig stolz auf den Charakter unserer Mannschaft“, so der alte und neue Chef-Coach.
Wird die TGS den Wiederaufstieg in die 3. Liga schaffen? Davon will Florian Taafel noch nichts wissen: „Wir haben noch sieben schwere Spiele vor der Brust und jedes Spiel muss erst mal gewonnen werden.“
Bezüglich Neuverpflichtungen ist der Verein derzeit in Gesprächen. Auf jeden Fall braucht die TGS einen Torhüter, da Victor Antoine (Kreuzband-OP) ausfällt. Nachwuchstorhüter Lennart Heimann (Studium in Kaiserslautern) wird die TGS verlassen. pm

