
In Geldwäsche-Verdachtsfall um Kontrolle von Pforzheimer Fußballern geht es um 50 Millionen Euro
Pforzheim. 50 Millionen Euro sind viel Geld. Und selbst der Generalstaatsanwaltschaft erscheint dieser Betrag in jenem bundesweit für Schlagzeilen sorgenden Fall von Wirtschaftskriminalität, mit dem sie es gerade zu tun, hat bemerkenswert. Gemeinschaftliche gewerbsmäßige Bandenhehlerei sowie gemeinschaftliche Geldwäsche lautet der Vorwurf, wegen dem zwei Edelmetallhändler aus dem Raum Pforzheim nun seit gut einem halben Jahr in Untersuchungshaft sitzen.
„50 Millionen sind auch in diesem Deliktsbereich nach unserer Einschätzung eine hohe Gesamtsumme“, hat Oberstaatsanwalt Eckhard Maak die „Pforzheimer Zeitung“ auf die Bitte um
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