Hamburg. Fünf Punkte gab es für den Karlsruher SC nach der Corona-Pause in der 2. Liga, zuletzt zwei Unentschieden. „Mit immer nur einem Punkt kommen wir aber nicht weiter“, sagt jedoch Trainer Christian Eichner und fordert von seiner Mannschaft, dass sie den Teilerfolg vom 1:1 in Hannover im Heimspiel am Samstag (13 Uhr/Sky) gegen den FC St. Pauli „vergoldet“.
Doch der KSC-Coach warnt auch vor den Hanseaten, bei denen der frühere KSC-Stürmer Dimitrios Diamantakos (aktuell acht Tore) spielt: „Das ist eine gefährliche Mannschaft, unberechenbar, mit vielen Gesichtern. Eine Wundertüte.“ Sollten die Schützlinge von Trainer Jos Luhukay in Karlsruhe ihr „Auswärtsgesicht“ zeigen, müssen sich die Gastgeber nicht fürchten. Denn die Kicker vom Kiez sind auf fremden Plätzen mit acht Punkten aus 13 Spielen nicht top.
Ein Sieg über den FC St. Pauli wäre für den KSC ein großer Schritt in Richtung Klassenerhalt.
Die personellen Voraussetzungen auf Karlsruher Seite sind gut. Bis auf Babacar Guèye sind alle Spieler einsatzfähig.“ Es wäre keine Überraschung, würden Lukas Fröde, Damian Roßbach und Änis Ben-Hatira in die Startelf zurückkehren. fal
Voraussichtliche KSC-Aufstellung: Uphoff – Stiefler, Gordon, Pisot, Roßbach – Fröde – Ben-Hatira (Djuricin), Gondorf, Wanitzek, Lorenz (Carlson) – Hofmann

