
Kein Spiel wie jedes andere: SG Pforzheim/Eutingen-Torhüter Paul Siegl trifft auf seinen Heimatverein
Pforzheim. Wenn die Drittliga-Handballer der SG Pforzheim/Eutingen an diesem Samstag (19 Uhr, Bertha-Benz-Halle) gegen die Wölfe Würzburg antreten, ist das für SG-Torwart Paul Siegl kein gewöhnliches Spiel: Der 25-Jährige kommt aus dem vor den Toren Würzburgs gelegenen Rimpar und durchlief beim dortigen Stammverein der Wölfe alle Jugendklassen. 2024, als Aktiver, verließ er seinen Heimatclub und kam nach den Stationen Landshut, Budapest und München nach Pforzheim.
„Es wäre komisch“, sagt Siegl, wenn das Aufeinandertreffen mit den Wölfen am Samstag ein Spiel wie jedes andere wäre. „Den Großteil der Mannschaft kenne ich noch.“ Und seine Familie
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