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Auch die Rückansicht lässt sich durch regelmäßigen Laufsport verschönern.
Auch die Rückansicht lässt sich durch regelmäßigen Laufsport verschönern. © dpa
24.06.2013

Kostenlose Veranstaltung: Laufend zum sexy Körper

Pforzheim. Flacher Bauch, durchtrainierter Körper: Wer viel läuft, macht auch viel für sein Äußeres. Pro Stunde Joggen verbrennt ein Läufer 600 bis 800 Kalorien - und wird sexuell mehr begehrt. Wie auch Sie in Lauf-Form kommen, erfahren Sie bei der PZ.

Die Universität von Arkansas fand heraus, dass sich 80 Prozent der männlichen und 60 Prozent der weiblichen Läufer als sexuell begehrter fühlen als Nicht-Läufer. Doch Laufen macht nicht nur sexy - sondern auch glücklich und gesund. Denn beim Sport können Glücksbotenstoffe freigesetzt werden. So betont Dr. Thomas Ambacher, Sportmediziner der Arcus-Klinik,  dass Laufen „auf alle Fälle zu einer guten Stimmung beiträgt“. Auch bei ihm persönlich steigere der Sport die Lebensqualität.

70 Prozent der Muskulatur sind beim Laufen in Bewegung, besonders Beine und Rücken werden gestärkt. „Der Sport hält zunächst einmal fit und gesund“, sagt Bernd Elfner, der die Volkslaufserie organisiert und die Laufabteilung des TV Kieselbronn leitet. Zudem regeneriere der Körper nach Verletzungen „schneller, wenn man durchtrainiert ist“.

Wie aber schaffe ich als Lauf-Neuling die ersten Meter? Wie vermeide ich Verletzungen? Und wie ernähre ich mich richtig? Fragen wie diese sind es, die die Pforzheimer Zeitung, die Arcus-Sportklinik sowie die AOK am Mittwoch, 26. Juni, um 19 Uhr, beim Laufsymposium im PZ-Forum beantworten. Der Eintritt ist frei, doch um Anmeldung wird gebeten: simon.walter@pz-news.de oder 07231/933-137.

Beim Laufsymposium wird Christine Schleifer aus Mühlacker Tipps und Tricks eines Lauf-Profis verraten. Ob Sie vor dem Lauf auf Bananen, Energieriegel oder eine Pastaparty setzen sollten, erklärt AOK-Ernährungsberaterin Simone Mühling. Sportmediziner Dr. Thomas Ambacher von der Arcus-Klinik zeigt auf, was ein guter Laufschuh kosten muss und wie Verletzungen zu vermeiden sind. Über mögliche Folgen für das Herz-Kreislauf-System wird der Kardiologe Dr. Walter Schüler berichten.