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Ob sie am Freitag auch gegen den FC Nöttingen jubeln? Um 16 Uhr wird der Karlsruher SC mit Alexander Iashvili (2.v.r.) den Verbandsligisten empfangen.
KSC empfängt Nöttingen © dpa
26.01.2012

Kurzfristiges Testspiel: KSC spielt gegen FC Nöttingen

Karlsruhe/Nöttingen. Vier Gegentreffer gegen den FC St.Gallen. Vollauf zufrieden konnten die Verantwortlichen des Karlsruher SC nach der 3:4-Niederlage gegen den Tabellenführer der zweiten schweizerischen Liga am Dienstag wahrlich nicht sein. Wohl auch deswegen sahen sie sich nach einem weiteren Testspielgegner um – und wurden im Enzkreis fündig: Schon am Freitag, den 27. Januar, um 16 Uhr gastiert der FC Nöttingen im Wildpark.

Erst zur Wochenmitte erreichte Nöttingens Vorstandsvorsitzenden Dirk Steidl die Anfrage aus Karlsruhe. Nach Rücksprache mit der Mannschaft sagte er zu – obwohl für den Oberligisten schon am Samstag das nächste Testspiel gegen den FV Graben (Landesliga) auf dem Programm steht. „Aber für die Jungs ist das natürlich eine gute Sache“, so Steidl gegenüber der PZ.

Auf Platz zwei im Wildpark treffen seine Nöttinger am Freitag auf eine Karlsruher Mannschaft, die ihre Winterneuzugänge noch nicht gänzlich integriert hat. Nach Bakary Soumaré, Makhtar Thioune und Ionut Rada bestätigte der KSC zuletzt auch die Verpflichtung von Alexander Stolz aus Pforzheim-Hohenwart. Ob er beim Testspiel gegen Nöttingen zumindest eine Halbzeit lang das Tor hüten wird, ist jedoch noch offen. Gegen den FC St.Gallen stand über die gesamte Spieldauer hinweg Dirk Orlishausen, die bisherige Nummer eins, zwischen den Pfosten.

Während der KSC voraussichtlich in Bestbesetzung antreten kann, muss der FCN wegen Verletzungen und Prüfungen auf einige Spieler verzichten. So werden Riccardo Di Piazza, Marius Schäfer, Ignazio Scozzari, Baransel Yurttas sowie die Torhüter Daniel Jilg und Sascha Rausch in Karlsruhe nicht auf dem Platz stehen. sw

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